Corona#Friseure gegen Schwarzarbeit

„Kannst du mir mal schnell…“,“ …komm vorbei und bring deine Schere mit…“,“kannst du doch mal für mich machen…“, und, und, und…

Der Lockdown unserer Branche ist für viele unbegreiflich. Gab es im September von unsererem Gesundheitsminister Jens Spahn noch die Aussage“… eine Schließung des Einzelhandels und von Friseuren würde man mit den gewonnenen Erkenntnissen nicht mehr machen.“ , so harren wir der Dinge seit dem 15.12.2020. Nicht nur das es von staatlicher Seite bis jetzt noch keinen Zugang zu Unterstützung oder Hilfe gibt, auch fällt bei Vielem unsere Branche eben durch´s Raster.

Derweil wachsen nicht nur die Sorgen – auch die Haare unserer und anderer Kunden, und der Ruf nach der Schere wird häufiger. So kommen Anfragen zu einer „Gefälligkeit“ immer öfter, je länger der Lockdown dauert.

Wir bitten unsere Kunden: Haltet mit uns durch und unterstützt unsere Kampagnen #RettetUnsFriseure und #wirmachenAUFmerksam . Wir haben uns an die Politik gewandt, weil wir wieder Arbeiten möchten, für Hygiene und Pflege stehen, und nicht die Schwarzarbeit fördern wollen.

Für uns ist es eben nicht nur ein Haarschnitt, es ist unsere Existenz – wir sind Friseure.

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PatrickLamp